Studienführer Universität Bern

Referieren

Für viele Menschen ist öffentliches Reden mit unangenehmen Gefühlen und zum Teil auch Erfahrungen verbunden, und viele leiden unter Referatsstress. Nervosität gehört dazu, das weiss – in der Regel aus eigener Erfahrung – auch Ihr Publikum. Dazu wird die Nervosität von Ihnen als Referentin oder Referent ungleich stärker wahrgenommen als von Ihren ZuhörerInnen. Häufig lässt Ihre innere Unruhe zudem nach einigen Minuten des Referierens nach, so dass Sie sich wieder besser konzentrieren können.

Eine wichtige Möglichkeit zur Bewältigung Ihrer Nervosität liegt im Üben: Steht der Inhalt Ihres Referates fest, so raten wir Ihnen dazu, dieses privat jemandem vorzutragen; möglichst ganz, zumindest jedoch den Einstieg. Diese Person muss nicht unbedingt Fachperson sein. Ihre Aufgabe besteht vielmehr darin sich zu achten, wie Sie vortragen, und Ihnen Rückmeldungen zu geben.

Hier weiterlesen um mehr darüber zu erfahren, mit welchen Strategien Sie Ihre Nervosität in den Griff bekommen und Sicherheit gewinnen können: