Studienführer Universität Bern

Schreibkrise und Beratung

Es gibt private und institutionelle Beratungsangebote, wo Fachleute Sie unterstützen können. Oft ist es zudem sinnvoll, sich private Austauschmöglichkeiten zu schaffen wie regelmässige Treffen mit anderen DoktorandInnen oder mit bestimmten Fachgruppen.

Erkundigen Sie sich bei ihrem Doktorvater oder Ihrer Doktormutter an Ihrem Institut oder an der Fakultät nach anderen DoktorandInnen. Vielleicht hat jemand Interesse daran, sich mit Ihnen regelmässig über den Schreibprozess auszutauschen; dabei können auch Leute aus anderen Studienfächern viele Anregungen bieten und Sie motivieren, vor allem wenn es sich um Schreibfragen allgemein, um emotionale Schwierigkeiten oder um Probleme im privaten oder beruflichen Umfeld handelt.

Eine sinnvolle Ergänzung zu solchen Peergroups bildet der Austausch mit FachkollegInnen. Gute Möglichkeiten, solche Kontakte zu knüpfen, bieten Graduate Schools, Schreibworkshops, Doktorandenworkshops, Tagungen oder Kolloquien.

Als Frau können Sie auch bei verschiedenen Mentoring-Projekten Unterstützung finden (siehe unter: Weiterführende Infos).

Beratungsstelle der Berner Hochschulen

Die Beratungsstelle der Berner Hochschulen bietet Doktorierenden der Uni Bern im Rahmen von Beratungen/Coachings Unterstützung bei Schreibproblemen, Motivationsschwierigkeiten oder bei der Entscheidungsfindung (z.B. für oder gegen eine Dissertation) an und hilft bei der Klärung Ihrer Situation. Sie führt regelmässig auch Workshops zur Disseration, zum wissenschaftlichen Schreiben u.a. durch.